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Schlagwort-Archive: Covey

Über die Gegenseitigkeit – warum wir allein verhungern würden

Wir Menschen sind soziale Wesen. Um ein erfülltes, erfolgreiches Leben zu führen, bedarf es daher der sozialen Interaktion mit unseres Gleichen. Stephen Covey nennt dies das Prinzip der Interdependenz.

Eine einfache und nette Parabel dazu von Irvin Y. Dalom (“Die Reise mit Paula”) habe ich im Blog von Wolfgang Natzke gefunden – eine kurze Kurzgeschichte über den Unterschied von Himmel und Hölle, von Egoismus und Gegenseitigkeit, von Darben und Überleben.

 
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Geschrieben von - 8. Februar 2010 in 7Habits, Leben, Philosophisches

 

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Outlook und Wochenziele – Tipp

Bekanntlich bin ich ja ein Fan von Stephen Covey´s “7 Habits”. Covey empfiehlt für das Termin- und Aufgabenmanagement eine wöchentliche Betrachtung und Planung. Aber wie bildet man in Outlook Wochenziele ab, die sich nach Covey ja auf die verschiedenen Lebens-Rollen beziehen sollen? Ein Tipp.

Wie immer hilft hier eine “Verfremdung” eines bekannten Outlook-Features. Bei der Anlage von Terminen besteht die Möglichkeit, neben Start- und Endezeiten die Option “Ganztägiges Ereignis” anzuklicken. So kann man zum Beispiel einen Termin anlegen, der die ganze Woche dauert. Mit der Option “Ganztägiges Ereignis” werden die Start-/Endzeiten ausgeblendet; zusammen mit der Anzeige-Option “Frei” haben wir hier eine wunderbare Möglichkeit, Wochenziele dauerhaft in der Kalendersicht anzuzeigen.

Ich mache das so: Für meine Lebensrollen plane ich bei der freitäglichen Vorbereitung der Folgewoche Ziele ein, die ich erreichen möchte. Die zu diesem Ziel vorhandene Aufgabe wird per gedrückter rechter Maustaste auf das Kalendersymbol gezogen und dann einfach unter Beachtung der oben geschilderten Termineinstellungen in den Terminkalender kopiert.

Die Aufgabe existiert jetzt zwar doppelt, einmal in der Aufgabenliste und einmal im Terminkalender. Durch die Wochenansicht im Kalender bleiben aber die Wochen-Ziele im Blick, ohne in den sonstigen Tasks des Tagesgeschäfts unterzugehen.

Noch ein Hinweis: Bleibt realistisch! 30 Wochenziele sind nicht nur nicht schaffbar, sie sind auch unübersichtlich. Konzentriert Euch pro Rolle auf ein Ziel, da kommen im Zweifel auch schon mehr als drei zusammen.

 
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Geschrieben von - 2. Dezember 2009 in 7Habits, GTD, Outlook

 

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Arbeit – Lust oder Frust?

“Ich muss zur Arbeit” – ich glaube, kein Satz wird in Deutschland häufiger gesagt als dieser. MUSS – ich werde also gezwungen, habe keine Entscheidungsfreiheit. Oder doch?

Laut Gallup International leisten 80% der deutschen Arbeitnehmer entweder Dienst nach Vorschrift oder haben gar ganz innerlich gekündigt. Wer zur Arbeit “MUSS”, bei dem wundert mich das auch nicht. Aber MÜSSEN wir denn wirklich? Ich höre immer wieder, eine Wahlfreiheit gebe es ja nicht, man müsse ja schließlich das Geld für den Lebensunterhalt verdienen. Okay, touché, 1:0. Aber ich gleiche aus: Wer hat denn gesagt, dass wir das griesgrämig tun müssen? Es gibt meines Erachtens an jedem Arbeitsplatz die Möglichkeit, zu gestalten. Die Kunst besteht darin, diesen Gestaltungsspielraum zu erkennen.

“Gestaltungsspielraum? Unsere Chefs blocken doch eh, wo es nur geht…” Klassisches Missverständis! Es geht nicht um basisdemokratisches Verändern der Welt. Das sollten wir akzeptieren, denn ändern können wir die hierarchischen Strukturen in unserem Unternehmen eh nicht. Es geht vielmehr um den von Stephen Covey treffend formulierten Unterschied zwischen Interessenbereich und Einflussbereich. Wir sollten unser Denken viel mehr auf den persönlichen Einflussbereich fokussieren. Den Vorstand erreichen wir mit unseren Ideen vielleicht nicht, aber unseren unmittelbaren Vorgesetzten. Wir können vielleicht nicht die Kollegen verändern, aber unsere eigene Art zu arbeiten. Und die Entscheidung, unser Arbeitsleben auf diese Weise zu gestalten, die können wir treffen, da haben wir eine Wahlmöglichkeit.

Ich will zur Arbeit – weil ich dort gestalten kann, weil das Thema meiner Arbeit mich interessiert, weil ich darin gut bin, weil ich mit anderen mal mehr mal weniger netten Menschen zusammenkomme… Welche Gründe fallen Euch ein, warum Ihr außer des schnöden Mammons zur Arbeit gehen wollt? Jede Wette, je mehr man sich auf den Einflussbereich konzentriert, um so mehr wächst dieser auch.

 
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Geschrieben von - 23. Juli 2009 in 7Habits

 

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