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Archiv der Kategorie: Tools

Effektives Arbeiten mit dem guten, alten Notizbuch

Es muss nicht immer digital sein. Auch das gute, alte Notizbuch lässt sich mit ein wenig Struktur hervorragend für effektives Arbeiten einsetzen. Auf dem notizbuchblog hat Christian Mähler ein eBook veröffentlicht, das die seiner Meinung nach elementaren 25 Regeln für den Notizbuch-Einsatz zusammenfasst.

Das eBook ist schlank (30 Seiten), lässt sich gut lesen und enthält zahlreiche Tipps, die sich schnell umsetzen lassen. Für Freunde des Analogen: Bitte unbedingt anschauen!

Auch der Rest des Blogs strotzt nur so vor Tipps und Tricks. Ein Fall für die Blogroll…

 
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Geschrieben von - 23. August 2011 in CoolStuff, Linktipp, Tipps und Kniffe, Tools, Zeitmanagement

 

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Nicht nur für Linux-Freunde: GTD-Free » ToolBlog

Nicht nur für Linux-Freunde: GTD-Free » ToolBlog. Stefan List hat in seinem ToolBlog auf eine Java-basierte GTD-Software hingewiesen. Nachdem ich vor kurzem schon ThinkingRock getestet habe (Bericht folgt noch) eine prima Gelegenheit, mal wieder mit Software zu spielen – bisher ist mir noch keine GTD-Umsetzung begegnet, die meine Bedürfnisse vernünftig abbilden konnte. Wer auf meinen Testbericht nicht warten möchte, lädt das Tool hier herunter.

 
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Geschrieben von - 3. August 2011 in GTD, Linktipp, Prioritäten, Tools, Zeitmanagement

 

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Das Leben ist nicht einfach…

Gewusst haben wir es ja schon immer – aber hier kommt der Beweis.

Die Kollegen von IQ Matrix haben sich die Mühe gemacht undversucht, in einer gigantischen Mindmap die Komplexität des menschlichen Daseins abzubilden, die “Mastermind Matrix“. Gut, die Darstellung ist nicht unbedingt konsistent. Aber wenn man sich die Abhängigkeiten betrachtet, kommt man nicht umhin, Ansätze wie “Simplify your life” mindestens kritisch zu überdenken.

Danke an das ToolBlog für diesen Tipp.

 
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Geschrieben von - 16. Juni 2011 in Allgemeines, CoolStuff, Leben, Linktipp, Psychologie, Tools

 

Tooltipp zur Online-Recherche

Schon mal die Haare gerauft bei der Internetrecherche? Muss doch nicht sein, es gibt Hilfe, die den Einstieg in ein Thema erleichtert.

Auf der Basis der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia erstellt de.inforapid.org ein vom Suchbegriff ausgehendes, visualisiertes Wissensnetz. Die einzelnen Knoten dieses Netzes zeigen als Window-Tooltipps die jeweiligen Wikipedia-Texte an, auf die bei Bedarf dann verzweigt werden kann, z.B. für das Drucken relevanter Artikel. Ein schönes Werkzeug, um in ein Thema einzusteigen.

de.inforapid.org

 
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Geschrieben von - 26. November 2010 in CoolStuff, Tipps und Kniffe, Tools, Web 2.0

 

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Was soll 2011 Dein zentrales Thema sein?

Wieviele Taschenkalender mit Werbeaufdruck hast Du diesen Herbst schon bekommen? Und wie viele davon wirst Du im kommenden Jahr tatsächlich verwenden? Keinen? Ist eigentlich keine Überraschung: In Zeiten von “Get Things Done” sind diese kleinen Dinger einfach viel zu unflexibel. Aber es geht auch anders.

Klaus Reichert hat einen etwas anderen Jahresplaner entworfen. Der Kalender an sich ist noch nicht so wahnsinnig innovativ, aber das dazugehörige Strategieblatt ist meines Erachtens hervorragend gelungen. Einfach im Aufbau, klar in der Aussage und ausgefüllt an zentraler Stelle aufgehängt ein wunderbares Werkzeug, um sich im tagtäglichen Kleinklein immer wieder auf die eigenen zentralen Themen zu fokussieren. Statt Taschenkalender also besser großer Überblick.

Der Planerkalender kann hier heruntergeladen werden.

 
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Geschrieben von - 24. November 2010 in 7Habits, GTD, Tools, Balancing, Zeitmanagement, Leben, Prioritäten, CoolStuff

 

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Es muss nicht immer Photodingsbums sein…

Dr. Stefan List ist ein Meister darin, immer wieder wunderbare Internetseiten und Internet-Listen auszugraben. Dieses mal zum Thema Graphikprogramme – auf seiner Linkempfehlung sind wieder jede Menge äußerst brauchbare Online-Programme dabei.

Hier geht´s zu Stefans Artikel… Am besten gleich das Toolblog bookmarken. Und dann viel Spaß beim Ausprobieren der Online-Grapher…

Danke, Stefan!

 
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Geschrieben von - 26. März 2010 in Linktipp, Tools

 

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Umfrage zum elektronischen Zeitmanagement

 
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Geschrieben von - 23. März 2010 in 7Habits, Allgemeines, GTD, Organisation, Prioritäten, Tools, Zeitmanagement

 

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15 Wege, eine fundierte Entscheidung zu treffen

Entscheidungen zu treffen ist eine denkbar undankbare Aufgabe – sie betreffen die Zukunft, und die lässt sich nun mal allenfalls hinsichtlich Wahrscheinlichkeiten beurteilen. Vorhersagen lässt sie sich nicht. Die Anzahl ggf. zu berücksichtigender Parameter ist selbst bei einem Autokauf schon ziemlich groß. Wie schön wäre es, eine Methode zu haben, die uns beim Entscheiden richtig gut hilft. Damit Ihr es etwas leichter habt hier meine 15 wichtigsten Methoden und Hilfestellungen zur Entscheidungsfindung. Nicht alle sind für alle Situationen gleichermaßen geeignet, aber jeder von uns wird ein paar dieser Methoden mindestens in Teilen schon anwenden:

  1. CAF / Consider all facts
  2. PMI / Plus-Minus Interesting
  3. Entscheidungsmatrix/Gewichtete Entscheidungsmatrix
  4. Szenario-Analyse
  5. Visionärer Kegel
  6. Mindmapping
  7. Keptner/Tregoe-Analyse (KT-Analyse)
  8. SWOT-Analyse
  9. Morphologische Matrix
  10. ISHIKAWA-Diagramm
  11. Analytic Hierarchy Process (AHP)
  12. Multi Attribute Utility Theory Analysis (MAUT)
  13. Nutzwert-Analyse
  14. Modeling
  15. Intuitive Entscheidung
 
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Geschrieben von - 14. März 2010 in Allgemeines, Prioritäten, Tipps und Kniffe, Tools

 

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GTD mit Outlook 2007 – Das eBook in Version 2

MeinVersuch, meine “GTD”-Implementierung in Microsoft Outlook 2007 anderen als Muster, Ideengeber und Diskussionsanregung zur Verfügung zu stellen, war ein toller Erfolg. In mehreren einschlägigen Foren wurde die Anregung aufgenommen und herrlich konstruktiv diskutiert. Ein Kritikpunkt einiger Diskussionsteilnehmer war die überschwengliche Nutzung von Ordnern, Gruppen und das dazugehörige Mausgeklicke.

Aber es wurde nicht nur kritisiert, es wurden auch konstruktive Verbesserungsvorschläge gemacht. Gerade die Diskussion im Forum dingegeregeltkriegen.de hat einige interessante Anregungen geliefert. Ich habe daraufhin meinen Ansatz einer tiefschürfenden Kritik unterzogen und konnte nicht umhin, gerade im Aufgaben- und Kontaktmanagement einige Dinge zu vereinfachen und zu verschlanken. Den “Kombatanten” vielen Dank für die Diskussion und Anregungen – ich finde es immer wieder klasse, wie viele unterschiedliche, aber dennoch gute Ansätze es zu GTD gibt.

Diese Erkenntnisse machten es notwendig, das eBook zu aktualisieren. Nun liegt es also in Version 2 vor. Es kann hier heruntergeladen werden:

GTD mit Outlook2007 – Version 2.0

Wesentlichste Änderung: Ich habe den massiven Einsatz von Gruppen und Ordnern (Strukturelemente) im Aufgaben- und Kontaktmanagement quasi komplett abgeschafft – zu viel “Klein-Klein” im täglichen Management. Die für mich erforderlichen Zusatzinformationen werden jetzt über angepasste Outlook-Formulare abgefragt. Key-Benefit: Durch die flexiblen Anpassungsmöglichkeiten der Outlook-Ansichten wurden so die Gesamtworkflows nach meinem Empfinden deutlich schlanker und intuitiver.

 

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Das systemische Dreieck von Unternehmer-Entscheidungen

Als Unternehmer muss man täglich viele Entscheidungen treffen. Da Chef-Entscheidungen in der Regel weitreichende Folgen haben, sollte man sich das systemische Wirkungsdreieck von Entscheidungen verinnerlichen – damit der Schuss nicht nach hinten losgeht…

Die systemische Organisationssicht betrachtet ein Unternehmen als eine Art soziales Ökosystem, das nach seinen eigenen, inneren Spielregeln funktioniert. Mit Spielregeln sind hier nicht nur die offenen, in Vereinbarungen festgeschriebenen Regeln gemeint, sondern auch die verdeckten Regeln, die von den Mitarbeitern oftmals sogar unbewusst aufgestellt werden. Gerade diese verdeckten Spielregeln sind es, die oftmals Unternehmensentscheidungen konterkarieren.

Und als wäre das noch nicht genug: Zum erweiterten System gehören auch die Kunden, mit ihren Anforderungen, Wünschen und die Art, ins Unternehmen hinein zu kommunizieren.

Wir haben es also bei allen Fragestellungen mit einem Wirkungsdreieck zu tun:

Eine Entscheidung, die dem Unternehmen zu Gute kommt, hat also immer auch direkte oder indirekte Auswirkungen auf die Mitarbeiter und die Kunden.

Ein Negativ-Beispiel hat uns ein großes Telekommunikationsunternehmen vor nicht allzu langer Zeit gegeben: Da wurde vom Vorstand im Rahmen einer Kunden-Betrachtung der schlechte Kundenservice bemängelt. Gleichzeitig sah sich das Unternehmen einem immensen Kostendruck ausgesetzt. Nun kommt´s: Um Kosten, hier vor allem Personalkosten zu sparen, wurde der Kundenservice schnell neu strukturiert und dabei drastisch Personal abgebaut. Unter kurzfristiger betriebswirtschaftlicher Sicht hat sich diese Entscheidung gelohnt – wenn wir uns aber die systemische Wirkung dieser Entscheidungen anschauen: Was hat sie wohl für die Mitarbeiter und mittelbar auch für die Kunden bedeutet?

Ein anderes, nun aber konstruiertes Beispiel: Die totale Kundenorientierung im Sinne von „der Kunde ist König“: Wenn ein Unternehmen sich komplett auf den Kunden fokussiert, alles möglich macht, was der Kunde wünscht – welche Auswirkungen hätte das? Die Mitarbeiter wären vielleicht sogar glücklich mit ihrem Tun – aber das Unternehmen vermutlich sehr schnell insolvent.

Oder die totale Ausrichtung auf die Mitarbeiter: Der Mitarbeiter ist Mitarbeiter, also kein Selbstzweck. Natürlich ist es wichtig, die Mitarbeiter zu hegen und zu pflegen. Denn sie sind es, die die Kunden-Erfahrung unter anderem maßgeblich beeinflussen. Aber wenn hier das systemische Gleichgewicht nicht gewahrt wird, hat dieses auch wieder Auswirkungen auf Kunden und damit auch un-/mittelbar auf das Unternehmen.

Die Kunst der unternehmerischen Entscheidungsfindung und Durchsetzung liegt systemisch betrachtet also in der Wahrung des Gleichgewichts dieser drei Schlüsselfaktoren. Fragen Sie sich als Unternehmer bei Ihrer nächsten Entscheidung, welche Auswirkungen diese auf das System haben könnte.

Zugegebener Weise ist diese Betrachtung eine stark vereinfachte. Wenn man in diese Wirkungsgeflechte stärker einsteigen und um weitere Dimensionen (z.B. Lieferanten) will, empfiehlt sich der Einsatz einer Modellierungssoftware, z.B. der Consideo Modeler.

Im Übrigen lässt sich dieser Ansatz einer systemischen Betrachtung durchaus gewinnbringend auf andere Systeme übertragen, z.B. das Familienleben…

 
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Geschrieben von - 16. Februar 2010 in BSC, Tools, Balancing, Organisation

 

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