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Archiv der Kategorie: GTD

Aus der Krise für das Selbstmanagement lernen

Krisen sind übel. Egal ob im privaten oder im beruflichen Umfeld, ob im Kleinen oder Großen, sie verursachen Stress und fordern uns mit Leib und Seele. Aber wir können aus ihnen etwas Wichtiges lernen: Wie man richtig fokussiert. Read the rest of this entry »

 

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Zeitmanagement ist tot – es lebe die Agilität!

Auf der Karrierebibel hat Christian Müller vor kurzem eine interessante Frage aufgeworfen: Welchen Sinn macht eigentlich Zeitmanagement? Lohnt es sich wirklich, mit ausgefeilten Systemen wie GTD (Get Things Done) jedes Detail seines Lebens strukturieren und organisieren zu wollen?

Für Müller ist die Antwort klar: Zeitmanagement ist Zeitverschwendung. Besser sei es, bei der Aufgabenbearbeitung mehr Vertrauen in seine Intuition zu haben. Als langjähriger Get-Things-Done-Anwender habe ich mich in letzter Zeit ebenfalls immer häufiger gefragt, in wie weit der Aufwand, den ich da betreibe, den tatsächlichen Nutzen rechtfertigt – und habe einiges verändert. Read the rest of this entry »

 

Wie organisiert sich eigentlich eine erfolgreiche Unternehmerin? – Interview mit Sina Trinkwalder, der manomama

Um es vorweg zu nehmen: Sie organisiert sich gar nicht, sondern sie lässt sich organisieren – Delegation mal ernst genommen ;-) . Manomama ist das vielleicht interessanteste Projekt, das mir in den letzten Monaten über den Weg gelaufen ist. Ein Modelabel, das auf nachhaltige Produkte und Produktion schaut, das in Deutschland fertigt und für den Vertrieb und das Marketing voll auf das Internet setzt? Kann es das geben? Ja, es kann. Was also lag näher, als die Interviewreihe mal wieder aufzugreifen und mit der Initiatorin, Chefin, Multiplikatorin, Entrepreneurin Sina Trinkwalder über Zeitmanagement zu sprechen – bzw. zu mailen? Read the rest of this entry »

 

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Nicht nur für Linux-Freunde: GTD-Free » ToolBlog

Nicht nur für Linux-Freunde: GTD-Free » ToolBlog. Stefan List hat in seinem ToolBlog auf eine Java-basierte GTD-Software hingewiesen. Nachdem ich vor kurzem schon ThinkingRock getestet habe (Bericht folgt noch) eine prima Gelegenheit, mal wieder mit Software zu spielen – bisher ist mir noch keine GTD-Umsetzung begegnet, die meine Bedürfnisse vernünftig abbilden konnte. Wer auf meinen Testbericht nicht warten möchte, lädt das Tool hier herunter.

 
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Geschrieben von - 3. August 2011 in GTD, Linktipp, Prioritäten, Tools, Zeitmanagement

 

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Was hindert Dich?

Seth Godin hat die Fähigkeit, komplexe Themen auf den Punkt zu bringen. In seinem Blog schreibt er heute über die vier wesentlichen Gründe, warum wir etwas nicht tun (können).

Im Grunde genommen sind es:

  • Nicht wissen, was man tun soll
  • Nicht wissen, wie man es tun soll
  • Mangelnde Ressourcen oder Rechte, es zu tun
  • Angst

Sein Fazit: Bei all den Dingen, die wir nicht tun (können), sollten wir uns fragen, in welche Kategorie sie gehören. Sie lassen sich dann viel leichter angehen. Vielleicht etwas zu sehr vereinfacht, aber im Kern hat er recht.

 
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Geschrieben von - 7. Juni 2011 in 7Habits, GTD, Psychologie, Balancing, Tipps und Kniffe, Leben

 

Warum Ordner im E-Mail-Programm doch sinnvoll sind

Großer Artikel bei Spiegel-Online: “Wer sortiert, verliert” - der Artikel, auf den alle Mail-Messies schon lange gewartet haben, um all den Zeitmanagement-Methoden und -Lehrmeistern würdig und fundiert entgegen zu treten. Hauptthese: Wer auf das Sortieren von Mails verzichtet, spart mehr Zeit. Behauptet jedenfalls IBM (Hersteller des Mail- und Selbstmanagement-Molochs Lotus Notes) – und die müssen es ja wissen. Sorry guys – da ist sie wieder, die Schwarz-Weiß-Malerei. Ordner lösen das Mailproblem natürlich nicht – jedenfalls nicht allein. Hier ein paar Tipps, wie Du mit Ordnern und dem richtigen Umgang mit Mails produktiver arbeitest. Read the rest of this entry »

 
 

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Was soll 2011 Dein zentrales Thema sein?

Wieviele Taschenkalender mit Werbeaufdruck hast Du diesen Herbst schon bekommen? Und wie viele davon wirst Du im kommenden Jahr tatsächlich verwenden? Keinen? Ist eigentlich keine Überraschung: In Zeiten von “Get Things Done” sind diese kleinen Dinger einfach viel zu unflexibel. Aber es geht auch anders.

Klaus Reichert hat einen etwas anderen Jahresplaner entworfen. Der Kalender an sich ist noch nicht so wahnsinnig innovativ, aber das dazugehörige Strategieblatt ist meines Erachtens hervorragend gelungen. Einfach im Aufbau, klar in der Aussage und ausgefüllt an zentraler Stelle aufgehängt ein wunderbares Werkzeug, um sich im tagtäglichen Kleinklein immer wieder auf die eigenen zentralen Themen zu fokussieren. Statt Taschenkalender also besser großer Überblick.

Der Planerkalender kann hier heruntergeladen werden.

 
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Geschrieben von - 24. November 2010 in 7Habits, GTD, Tools, Balancing, Zeitmanagement, Leben, Prioritäten, CoolStuff

 

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Schuster, bleibe bei Deinen Leisten

Dieses bekannte Sprichwort war das Motto meiner Sommerferien 2010 -hieß für mich dieses Jahr unter anderem, ein Master-Review zu machen. Das Ergebnis ist eine Neuausrichtung meiner Tätigkeiten…

Das Wetter meinte es gut mit uns – an der Ostsee ein paar Tage die Seele unter brennender Sonne baumeln zu lassen, tat gut. Neben mehreren guten Büchern stand ein Master-Review an. Wer das Review aus dem GTD-Konzept von David Allen kennt, ahnt schon, was sich dahinter verbirgt. In aller Ruhe über all die Projekte und deren Sinnhaftigkeit in Bezug auf die eigene Lebensplanung nachdenken.

Status Quo: Ich hatte viele Projekte im Fokus, die verschiedenen, hochinteressanten Themen entsprangen – aber keines war so richtig im “Flow”, und vor allem, es gab keinen echten Bezug der Projekte zueinander. Kurz gesagt: Viel Energie aufgewendet, aber nichts so richtig voran gebracht. So konnte es nach den Ferien nicht weitergehen.

Also habe ich mich im Geiste vor meine Personal Kanban-Tafel gestellt und mich gefragt, welche Projekte eigentlich nur so aus Interesse entstanden sind und an welchen mein eigentliches Herzblut hängt. Daraufhin sind viele Ideen, Ansätze und Projekte in den geistigen Mülleimer gelandet. Sehr befreiend!

Übrig geblieben ist das, womit dieses Blog mal angefangen hat – Selbst-Organisation und persönliche Produktivität. Wobei ich darunter durchaus mehr verstehe als nur die Frage nach dem perfekt eingerichteten Zeitmanagementsystem, aber das nur am Rande.

In der Konsequenz wird es an dieser Stelle in den nächsten Wochen etwas ruhiger bleiben – die neue Homepage will endlich fertiggestellt werden, die besseren Beiträge dieses Blogs müssen umziehen, die ersten Ideen zu mehr Mehrwert müssen umgesetzt werden usw. usw.  Wer so etwas schon einmal gemacht hat, weiß, wieviel Arbeit das bedeutet.

So ein Master-Review ist im übrigen eine feine Sache – und ich kann es als Ergänzung zum wöchentlichen Review nur wärmstens empfehlen. In der Entspanntheit des Urlaubs lassen sich viele Dinge mit dem örtlichen und zeitlichen Abstand viel besser betrachten und bewerten.

 
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Geschrieben von - 17. August 2010 in Allgemeines, GTD, Leben, Motivation

 

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Das 5×5 der Wochenplanung – Tipp für mehr Fokussierung

Nun haben wir ständig sämtliche Ideen und Geistesblitze brav aufgeschrieben und in den Aufgabeneingang gelegt, haben alle To-Do´s aus Mails und analoger Post ordentlich dazugelegt und vielleicht sogar sämtliche Kontextlisten im GTD-Style fortgeschrieben. Bleibt die Frage: How to come into action? Welche dieser Aufgaben sollen am Ende der nächsten Woche erledigt sein? Bei ein paar wenigen Aufgaben mag das noch kein Problem sein – bei den heute üblichen dutzenden Projekten und Themen in verschiedenen Lebenskontexten eine echte Herausforderung – zumal die Anforderungen und Gewichtungen sich auch noch permanent verändern. Der heutige Produktivitätstipp zeigt Ihnen, wie Sie den Stress der Aufgabenplanung reduzieren können.

Der 5×5-Tipp geht auf Paul Klipp zurück und ist im Kern eigentlich recht simpel. Und zwar unabhängig davon, ob man seine Aufgabenplanung mit Outlook oder Mindmap oder Kanban oder sonstwas erledigt. Die Quintessenz: Die Arbeitswoche hat 5 Tage, und für jeden Tag nimmt man sich in der Wochenplanung 5 Dinge vor, die man erledigen will.

Der Vorteil dabei: Bis zur nächsten Wochenplanung bleibt die To-Do-Liste vergleichsweise klein und überschaubar. Das entlastet den Kopf von Selbstverpflichtungen und schärft den Fokus für die Dinge, die konkret anliegen. Alles neue, was nicht sofort erledigt werden muss, landet während der Woche dann sauber notiert im Aufgabenpool. Robert Dempsey hat zu diesem System ein kleines Video bereitgestellt.

Dank an Dr. Stefan List, der diesen Ansatz „ausgegraben“ hat.

 

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Umfrage zum elektronischen Zeitmanagement

 
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Geschrieben von - 23. März 2010 in 7Habits, Allgemeines, GTD, Organisation, Prioritäten, Tools, Zeitmanagement

 

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